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Mittwoch, 28. Januar 2015

Achtung: Tina S. verlässt die IchWillMehr-Portale mit sofortiger Wirkung. Die Erklärung zum Nachlesen.

Tina war 4 Jahre für die IWM-Portale unterwegs.
 ++++++Achtung+++++


Mit sofortiger Wirkung ist Tina S. nicht mehr für IchWillSchnee.net, IchWillMeer.net und IchWillMehr.net tätig. Die Gründe hierfür liegen hierbei im privaten Bereich, so dass, aus Ihrer Sicht, es jetzt nicht einmal mehr die Möglichkeit gibt, die nächsten Reportagen in Kayseri (Türkei) und Shahdag (Aserbaijan) noch gemeinsam umzusetzen. 

Uns trifft diese Entscheidung unvorbereitet und entspricht in keiner Weise unserem Denken. 

Mit den Portalen geht es aber weiter, zunächst einmal wird Christian Flühr vor der Kamera zu sehen sein, allerdings baldmöglichst durch ein neues Gesicht ersetzt werden. 

Daher berichten wir auch ab Dienstag aus dem Schnee in der Türkei. Alle Reportagen und Inhalte bleiben weiterhin online verfügbar.

Die Redaktionen von 
IchWillMeer.net
IchWillSchnee.net
IchWillMehr.net

Dienstag, 27. Januar 2015

Live aus Schladming - Felix Superstar und die Startnummernauslosung.

Felix Neureuther Superstar.
Schaldming, Am Montag Abend (26.01.2014) fand vor dem Rathaus in Schladming die Auslosung für das Nightrace statt, das morgen auf der Planai über die Bühne geht. Einer der großen Favoriten ist sicherlich Felix Neureuther aus Garmisch, der inzwischen wohl der unumstrittene Superstar im DSV, wenn nicht im gesamten Weltcup ist. Wo er auftritt, kommen die Massen und jubeln ihm zu.




Perfekte Bedingungen auf der Planai.
Der Jubel kannte auch keine Grenzen, als der sympathische Skirennläufer, der ohne Wasserträger auskommt, die Bühne in Schladming betrat. Felix hat sich in die Herzen der Menschen, auch über alle Grenzen hinweg, gefahren. Sein Auftritt morgen bewegte auch die ARD erstmals live von dem Rennen in Schladming zu berichten. Zwar ist noch nicht die ARD live "On-Air", wenn Felix zwischen den Stangen tanzt, aber der bayrische Rundfunk (BR3) ist eigentlich überall empfangbar und sorgt sicherlich für ordentlich Quote während der Übertragung. Felix Neureuther ist kein Kunstprodukt, sondern echt. Es gibt keine überdimensionierte Homepage, kein aufgeblähtes Management, sondern lediglich eine Facebookseite, über die der Deutsche zu seinen Fans Kontakt hält. Teilweise ist der Sohn von Ex-Skirennläufer Christian Neureuther und Olympiasiegerin Rosi Mittermayer dabei hintergründig unterwegs und immer für eine Überraschung gut, kurzum näher an den Fans. Nach der Startnummerauslosung schrieb Felix auch länger als kein anderer Athlet Autogramme und stand für Selfie-Fotos bereit und verschwand dann irgendwann durch die Hintertür, lief aber alleine durch die abendlichen Straßen der WM-Gemeinde von 2013.


Fritz Dopfer will den ersten Sieg.
Morgen ist dann Felix Neureuther wieder in seinem Element. Auf der Planai konnte der deutsche Slalom-Superstar noch nie gewinnen und die Chancen für einen Triumph stehen besser denn je, denn er war noch in keiner Saison davor so konstant zwischen den Stangen unterwegs. Aber auch im eigenen Team gibt es jemanden, der immer noch auf seinen ersten Weltcupsieg wartet: Fritz Dopfer. Er gilt als einer der besten Techniker im Weltcup. Beide DSV-Läufer lieben steile und anspruchsvolle Hänge. Genau das ist der Planai-Zielhang, eine fast senkrechte Mauer, an dessen Fuß morgen rund 50.000 Zuschauern das Skistadion zu einem Hexenkessel werden lassen. Morgen um 17.15 Uhr geht es dann los...

Autor Christian Flühr im Paradies: Planai.

Sonntag, 25. Januar 2015

Live vom Weltcup in Schladming - Viel frischer Pulverschnee auf dem WM-Berg.

Blick auf den Slalomhang von Schladming.
Schladming. Mit dem Slalom in Kitzbühel ging heute das Streif-Wochenende zu Ende und die Favoriten standen sich am Ganserlnhang wieder einmal auf Augenhöhe gegenüber. Es siegte Matthias Hargin (Schweden) und die beiden Top-Favoriten Marcel Hirscher aus Österreich und Felix Neureuther vom DSV belegten die beiden anderen Podestplätze.

Lange haben die Slalom-Artisten aber nicht Pause, denn schon am Dienstag Abend steht wohl der anspruchsvollste Slalom der Saison auf dem Programm.- Die Planai zeigt sich momentan tief winterlich und wird die Athleten, die morgen in der Steiermark anreisen, auf einer absolut perfekt präparierten Pisten empfangen. Über 50.000 Zuschauer werden dem Kampf um die entscheidenden Meter beiwohnen und dem Rennen eine Kulisse mit Gänsehaut-Atmosphäre geben, für die es sich wirklich lohnt live nach Schladming zu kommen.
Der steilste Slalom des Weltcups: Nightrace Planai.
Aus deutscher Sicht gibt es aber neben Felix noch einen weiteren Anwärter auf den Sieg: Fritz Dopfer. Er konnte bis heute kein Weltcuprennen gewinnen, gilt aber als einer der besten Techniker der Welt. Ihm kommt das steile und anspruchsvolle Gelände auf der Planai absolut entgegen.


Tief winterlich präsentiert sich die Planai.
Aber auch abseits des Weltcups lohnt sich momentan ein Ausflug in die Welt der Meister, wie die Planai sich selbst nennt. Eingebettet in die 4-Berge-Skischaukel ist das eines der größten zusammenhängenden Skigebiete und bietet viele außergewöhnlich lange Abfahrten. Das Team von IchWillSchnee.net hat sich heute bereits auf der Planai umgeschaut und Euch einige Impressionen mitgebracht. Es gibt außergewöhnlich viel Platz auf den Pisten, die zurzeit eine schöne pulverige Auflage haben. Abseits der Pisten gibt es weite Tiefschneeareale zu entdecken. Frau Holle sorgte heute (Sonntag) den ganzen Tag für Flockenwirbel vom Himmel.

Morgen melden wir uns von der Startnummernauslosung und die besten Unterkünfte und Hotels gibt es hier für Euren eigenen Urlaub auf dem WM-Berg Planai
Live übertragen wird das Rennen vom deutschen Fernsehen auch erstmals in seiner Geschichte . Die Kollegen des bayrischen Rundfunks sind ab 20.15 Uhr auf Sendung.



Samstag, 24. Januar 2015

Michelle in Ofterschwang - Idyllisches Wintermärchen in den Allgäuer Hochalpen.

Michelle@Ofterschwanger Horn
 Ofterschwang. Rund 16 Millionen Euro investierten die Bergbahnbetreiber in Gunzesried-Ofterschwang (Bei Sonthofen im Allgäu) zum Winter 2013/14 in das Skigebiet am Ofterschwanger Horn (www.go-ofterschwang.de). Dabei erhielt die Ski-Destination, die auch immer wieder Gastgeber alpiner Skirennen ist, ein vollkommen neues Gesicht. Nun laufen die neue Kabinenbahn und der 6er Sessel zum Gipfel in der zweiten Saison und im Winter 2014/15 gibt es auch deutlich mehr Schnee als im Jahr davor.



Michelle ist das neue Gesicht bei IchWillSchnee.net.
Mitte Januar hat sich das Team von IchWillSchnee.net am Ofterschwanger Horn umgeschaut, um die neuen Angebote unter die Lupe zu nehmen, da der letzte Besuch schon einige Jahre zurückliegt. Erstmals war für IchWillSchnee.net  das neue Gesicht Michelle in Ofterschwang unterwegs.

Bei der Modernisierung des Skigebietes entstanden zum Winter 2013/14 eine neue Kabinenbahn von Gunzesried aus, die eine alte Doppelsesselbahn und einen Schlepplift ersetzt, und eine 6er-Sesselbahn mit Wetterschutzhauben, die zum höchsten Punkt des Skigebietes in rund 1400 m Höhe führt.




Michelle unterwegs auf der Märchenwiese
Ohne Zweifel hat das Skigebiet Gunzesried-Ofterschwang gewonnen: Die neuen Bahnen machen Spaß und sorgen dafür, dass die Bergfahrten von Gunzesried deutlich kürzer werden. Die längste Piste vom Horn über die Märchenwiese hinab in Gunzesrieder Tal ist ebenfalls seit dem Winter 2013/14 komplett beschneibar und sorgt dadurch für eine erhöhte Schneesicherheit.



Michelle an der neuen Gipfelbahn.
Die neue Gipfelbahn, die auf einer vollkommen neuen Trasse verläuft, erschließt dadurch wesentlich längere  Abfahrten auf weiten Genußhängen. Eine Etage tiefer in Gunzsried sorgt die neue Ossi-Reichert-Bahn nicht nur für deutlich mehr Komfort, sondern erhöht wesentlich die Beförderungkapazität. Zu Spitzenzeiten kommt es so in einem der beliebtesten Skigebiete im Oberallgäu zu deutlich weniger Wartezeiten. Im Bereich des Allgäuer Berghofes ist die Mittelstation zu finden und die Bergstation der Bahn liegt in unmittelbar Nähe des Weltcup-Express von Ofterschwang aus.



Die Gipfelbahn im Skigebiet Gunzesried-Ofterschwang.
Durch die neuen Liftanlagen sind zwar nur wenig neue Pisten entstanden, aber die vorhandenen Pisten können insbesondere im Bereich Gipfelbahn besser genutzt werden als bisher. Das Skigebiet von Gunzesried-Ofterschwang ist nach der Modernisierung immer noch kein Großraumskigebiet mit vielen hundert Pistenkilometern, aber ein idyllisches Wintermärchen mit zeitgemäßer Infrastruktur: Das große Plus der Bergbahnen am Ofterschanger Horn bleiben eindeutig das Traumpanorama der Allgäuer Hochalpen und der Blick auf die höchsten Gipfel der Region. Michelle gefiel das Skigebiet zwischen Gunzesried und Ofterschwang richtig gut: "Da findet jeder seinen Lieblingshang und die blauen Bubbles der Gipfelbahn sind ein echter Hingucker. Mein Tipp zum Einkehren: Das Berghaus Blässe. Dort ist die Zeit stehen geblieben!"

Michelle gefiel es in Ofterschwang.
Schneesicher sind die Pisten am Ofterschwanger Horn bei Sonthofen von Dezember bis Ostern und bieten eigentlich für jede Könnensklasse genug Auslauf für einen schönen Kurzurlaub im Schnee. Abseits der markierten Pisten gibt es auch den einen oder anderen Tiefschneehang, der darauf wartet entdeckt zu werden. Alle Bilder vom Besuch im Allgäu im Online-Album von IchWillSchnee.net zu finden und viele Unterkünfte und Hotels in der Region für einen Skiurlaub in Gunzesried-Ofterschwang gibt es hier


Mittwoch, 21. Januar 2015

Freut Euch auf Michelle...



Oberallgäu. So, nun ist es passiert. Es gibt ein neues Gesicht, das ab sofort für IchWillSchnee.net im Winterwonderland unterwegs ist: Michelle! Ihre Premiere hatte die Voralbergin (Österreich) im südlichsten Zipfel Deutschlands, wo sie sich die Neuerungen am Ofterschwanger Horn angeschaut hat. Heute wollen wir Euch aber erstmal nur Hunger auf das neue Gesicht machen, das Ihr bereits bei Facebook unter Michelle Larouge finden und liken könnt. In den kommenden Tagen gehen dann erste richtige Bilder online und Ihr könnt Euch wirklich freuen, Michelle ist eine echte Bereicherung...


Bick auf die Allgäuer Hochalpen beim Sonnenaufgang.


Samstag, 17. Januar 2015

Aus Deutscher Sicht: Außer Spesen war in Flachau nichts zu holen.

Weltcup-Start Slalom Flachau.
Flachau. Die wichtigste Äußerung beim Nachtrennen von Flachau, gab es schon im Lift bei der ersten Bergfahrt am Morgen. „Bitte gebt uns Zeit!“ mahnte mich als Journalist einer der DSV-Trainer im Sessellift. Recht sollte er am Abend behalten, denn aus Deutscher Sicht ging eines der am besten bestbesuchten Slalomrennen der Damen im Weltcup zu Ende mit einer Pleite zu Ende. In Flachau, das auch die Heimat von Herminator, Hermann Maier, ist, siegte eine überragende Frida Hansdotter vor Tina Maze aus Slowenien und der Amerikanerin Mikaela Shiffrin.





Knapp 15.000 Zuschauer gaben dem Rennen, wie auch schon in den Vorjahren, einen Rahmen, der sonst nur selten bei Damenwettbewerben zu sehen ist. Ein komplett volles Stadion am Fuße des Grieskarecks im Salzburger Land verwandelte sich immer wieder in einen Hexenkessel mit Gänsehaut-Atmosphäre, wenn eine Österreicherin am Start war. Aber auch die Rot-Weiß-Roten Starterinnen konnten dem deutlich vorhandenen Erfolgsdruck nicht Stand halten: Lokalmatadorin Michi Kirchgasser aus dem nur wenige Kilometer entfernten Filzmoos konnte genauso wenig wie Katrin Zettl aus Niederösterreich überzeugen, lediglich Nicki Hosp auf dem 6. Platz im Endklassement rettete ein wenig die Ehre der Skination Nummer 1: Österreich.


15.000 waren beim Rennen in Flachau.
Zurück zum Deutschen Skiverband, der noch im letzten Winter wohl eines der erfolgreichsten Slalomteams der Welt bei den Damen hatte. Davon sind die Mädels von Cheftrainer Markus Anwander im Winter 2014/15 Lichtjahre entfernt. Nach dem Rücktritt von den beiden Riesch-Schwestern und Christina Geigers unverkennbar vorhandenen Schwäche im Vergleich zu  den Vorjahren, können die DSV-Damen zwar noch auf 10 Startplätze verweisen, aber das wird schon bald der Vergangenheit sein, wenn sich nicht eine Leistungsexplosion einstellt.


Christina Geiger vom DSV.
Ein altes Sprichwort sagt, außer Spesen nichts gewesen. So war es auch für die Damen am Dienstag in Flachau und zum Pech kam das Unglück.- Immerhin 3 Starterinnen erreichten das Finale der besten 30. Während Barbara Wirth ins Ziel fuhr, schied Christina Geiger wieder einmal in Durchgang 2 aus und konnte den eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden. Die WM-Teilnahme in Beaver Creek ist in weite Ferne gerückt. Maren Wiesler als beste platzierte Fahrerin des DSV-Trios im ersten Durchgang  war eigentlich in Richtung Quali-Norm unterwegs, bis sich Schrauben an ihrer Bindung lösten.  Ihr Arbeitstag war so auch schon weit vor dem Ziel zu Ende.


Barbara Wirth vom DSV.
Am Ende stand damit nur ein 22. Platz auf der Habenseite von Barbara Wirth für die Deutschen. 
In der Tat ist es richtig, dass sich in der Saison Nummer 1 nach Riesch das DSV-Team der Damen im Umbruch befindet und Zeit braucht.  Aber mit Maren Wiesler und einigen anderen Starterinnen wird der Erfolg nocht allzu lange auf sich warten lassen.


Viele Bilder mehr sind vom Nachtrennen von Flachau im Online-Album von IchWillSchnee.net zu finden.

Es berichtete für IchWillSchnee.net Christian Flühr aus Flachau.
 .



Montag, 12. Januar 2015

Bald geht es wieder in den staubtrockenen Schnee am Erciyes...

Auszeichnungen für Kayseri.
Kayseri. Kein Skigebiet liegt so nah an einem internationalen Flughafen wie das Skigebiet von Kayseri am Erciyes. Dort in Anatolien ist der Weg vom Terminal zu den Skiliften gerade einmal 20 Minuten weit. Das Team von IchWillSchnee.net wird dort zum zweiten Mal Anfang Februar 2015 unterwegs sein und aus der wohl modernsten Skistation auf der ganzen Welt eine Woche lang berichten und sich anschauen, wie sich das Skigebiet in den letzten 2 Wintern weiter entwickelt hat. In Kayseri werden dann auch die Auszeichnungen für die "Beste Skihütte" und "Best Destination Bronze" 2014/15 übegeben.


Kayseri: Das nächste Skigebiet.
Tina@Kayersi.
Eine Gondelbahn und drei neue Sesselbahnen sind in der Zwischenzeit am Erciyes entstanden und das Pistenangebot ist inzwischen auf weit über 100 km angewachsen. Aktuell gibt es am Erciyes einen staubtrockenen Pulverschnee, den es in dieser Menge schon lange nicht mehr in Anatolien gab. Frau Holle hat in den letzten Wochen reichlich ihre Federn ausgeschüttelt und eine weiße Traumlandschaft an dem 3917 m hohen Berg geschaffen. Damit sind die äußeren Bedingungen schon einmal perfekt für den Besuch von IchWillSchnee.net in knapp 3 Wochen.

Am Erciyes wird es aber auch ein Novum geben: Erstmals produzieren wir den kompletten Videobeitrag in Englisch und auch in Sachen Live-Berichterstattung beschreiten wir einen neuen Weg, da die Live-Videoclips auch erstmalig komplett in Englisch entstehen werden.


Skifahren am Erciyes.

Tina@Kayseri.
Perfektes Skifahren ist aber nur eine Seite der Medaille in Anatolien. Die Millionenstadt Kayseri lockt mit einer Vielzahl weiterer Highlights: Das Form Kayseri ist eine der modernsten Shopping-Malls in Europa und nimmt auch von der Fläche her einen vorderen Platz ein. Dazu liegt nur eine Autotunde von Kayseri entfernt das Weltkulturerbe Kappadokien, so dass ein Urlaub am Erciyes auch unter dem Slogan "Kulturelles Skifahren" möglich ist.


Kulturelles Skifahren.



Tina@Kayseri.
Um Euch die Wartezeit auf den Besuch am Erciyes zu verkürzen, schaut Ihr Euch am besten direkt noch einmal die beiden Videos hier an und wer Tina persönlich im Schnee treffen will: Hier gibt es viele erstklassige Hotels unt Unterkünfte rund um Kayseri. Von Mitteleuropa ist Kayseri via Izmir oder Ankara mit dem Flieger ganz einfach in 3 Stunden zu erreichen!

Freitag, 9. Januar 2015

Michelle kommt...

 Der Dreh musste witterungsbedingt leider verschoben werden. Wir informieren Euch rechtzeitig über den neuen Termin.

Das Team von IchWillSchnee ist in Ofterschwang unterwegs.
Ofterschwang. Michelle kommt nach Ofterschwang und wird dort erstmals am Sonntag für IchWillSchnee.net vor der Kamera stehen und Euch über alle Updates im Skigebiet zwischen Ofterschwang und Gunzesried im Oberalläu informieren.

Bereits seit dem letzten Winter sind die neuen Liftanlagen am Ofterschwanger Horn in Betrieb und geben der Destination ein vollkommen neues Gesicht. Vergessen sind die Zeiten, als noch die alte Doppelsesselbahn die Skifahrer vom Tal in Gunzesried an den Berg beförderte und es mit betagten Schleppliften weiter in Richtung Gipfel ging. Mit der Modernisierungsoffensive setzen sich die Bergbahnbetreiber wieder einmal an die Spitze der Innovationen im Bereich der Skigebiete, denn bereits Ende der Neunziger Jahre entstand am Ofterschwanger Horn die seinerzeit größte Schneeanlage Europas. Sie trug maßgeblich dazu bei, dass der Weltcup seither wieder in Ofterschwang Station macht und die Skisaison von Dezember bis Ende März sicher ist.
Die neue Gipfelbahn am Ofterschwanger Horn.
Mit der Ossi-Reichert-Bahn, die im Bereich der Hotelanlage "Allgäuer Berghof" eine Mittelstation hat und beim Weltcupexpress endet und der 6 Sesselbahn zum Gipfel eröffnen sich seit dem Winter 2013/14 ganz neue Perspektiven kurz hinter Sonthofen und versprechen Skispaß ganz ohne Wartezeiten.

Neu sind aber nicht nur die Lifte oberhalb von Ofterschwang, sondern auch das Gesicht, das Euch aus dem Allgäu begrüßen wird. Ab sofort verstärkt Michelle Müller das Team von IchWillSchnee.net und begleitet Euch durch das Winterwonderland. Wie das Gesicht hinter dem Namen "Michelle" aussieht, darauf müsst Ihr dann noch bis Sonntag Abend warten, dann lüften wir das Geheimnis. 
Jedenfalls dürft Ihr Euch freuen, einerseits auf schöne Bilder aus den Allgäuer Alpen und anderseits auf Michelle... - Falls Ihr selbst auch zum Skifahren wollt, gibt es hier viele Unterkünfte rund um Sonthofen.

Um Euch das Warten zu verkürzen, könnt Ihr Euch unter diesem Link noch einmal den Bericht vom letzten IchWillSchnee-Besuch am Ofterschwanger Horn anschauen. Im März 2013 war dort das IchWillSchnee-Team: